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Der Mythos des fühlenden, offenen Herzens zieht sich durch alle Kulturen und Epochen. Es zeichnet sich durch Liebe, Barmherzigkeit, Mitgefühl, Schönheitssinn, Harmonie und inneren Frieden aus. Jesus, Mohammed, Buddha und vielen Heiligen wird zugeschrieben, mit dieser Ebene des Herzens verschmolzen zu sein, und von hier aus gewirkt zu haben.
Doch bleibt der Einblick in die Ebenen des Herzens im neuen Jahrtausend nicht nur den Eingeweihten vorbehalten. Manfred Mohr vermittelt in seinen Vorträgen und Workshops das Wissen über das fühlende Herz und macht es so erlebbar. Der Weg ins Herz geht langsam und über verschiedene Stufen. Jede Berührung mit den Energien des Herzens macht uns lebendiger und bringt uns schrittweise hin zu dem, was wir wirklich sind.
Im Jahr 2011 erscheinen in dieser Hinsicht zwei grundlegende neue Bücher von Manfred Mohr. „Die fünf Tore zum Herzen“ beschreiben die Ebenen der Herzöffnung näher. Sie werden gekennzeichnet durch die Begriffe Bewusstsein, Mitgefühl, Heilung, Erfüllung und Bestimmung. Viele Übungen sollen den Zugang zum Herzen Schritt für Schritt ermöglichen, das Buch beschreibt ihn in Form von 28 Stufen. Das Buch ist am 10.1.11 im Koha Verlag erschienen.
Sein zweites Buch, „Das Wunder der Selbstliebe“, erscheint am 1.2.11 im GU Verlag. Es ist das letzte gemeinsame Buch mit seiner verstorbenen Frau Bärbel. Selbstliebe steht in engem Zusammenhang mit der Herzöffnung, ja beschreibt im Grunde denselben Vorgang aus einer anderen Perspektive. Je mehr sich das Herz öffnet, umso größer wird die Selbstliebe. Je mehr die Liebe in einem Menschen wächst, umso mehr öffnet sich auch sein Herz. Wenn sich Selbstliebe entwickelt, funktionieren auch Bestellungen wie von selbst. Und wie durch ein Wunder öffnen sich alle Türen…
Im Juli 2011 ist außerdem die Biografie seiner verstorbenen Frau Bärbel Mohr erschienen: „Die Kunst der Leichtigkeit“. Manfred Mohr stellt darin viele dem Leser bisher unbekannte Seiten vor: Wie war Bärbel als Mensch? Was hat ihren Erfolg ausgemacht? Vor allem war es ihre fröhliche und spontane Art, die ihr Leben so ausgefüllt und vielfältig gestaltete.
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