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„Fühle mit dem Herzen, und du wirst deinem Leben begegnen“

Unser Herz ist weit mehr als ein Muskel. Schon rein anatomisch gesehen ist unser Herz schlichtweg ein Wunder. Egal wie ich es drehe und wende, die körperliche Leistung eines jeden Herzens setzt mich in Erstaunen. Es schlägt pausenlos, viele hundertmal in der Stunde, etwa 100.000 mal am Tag, und das ein Leben lang. Unglaublich: es schlägt in einem Leben etwa 2,5 Milliarden mal!

In der Embryonalentwicklung gibt es ein Paradoxon: Unser Herz fängt an zu schlagen, noch bevor sich das Gehirn überhaupt gebildet hat. Das Herz ist anscheinend so entscheidend für unsere Entwicklung, dass es sogar das erste Organ ist, das im Embryo im Mutterleib entsteht! Damit stellt sich die Frage, welche Intelligenz das Herz überhaupt bildet und reguliert. Zum großen Erstaunen hat man im Herz ein eigenes Gehirn mit richtigen Gehirnzellen gefunden. Es wird zwar nur aus 40.000 Zellen gebildet, aber offenbar braucht das Herz nicht mehr. Damit wurden auch die Aussagen der Religionen bestätigt, die seit Jahrhunderten von der Intelligenz des Herzens gesprochen haben.

„Alle Liebe dieser Welt ist auf Selbstliebe begründet“, sagt Meister Eckehard. Das Herz ist der Ort in uns Menschen, in dem wir diese Liebe hegen und kultivieren lernen können. Der Mythos des fühlenden, offenen Herzens zieht sich durch alle Kulturen und Epochen.

In seinem ersten Buch, „Fühle mit dem Herzen und du wirst deinem Leben begegnen“, das Manfred Mohr gemeinsam mit seiner Frau Bärbel geschrieben hat, beschreibt er den Weg vom Positiven Denken hin zum „Positiven Fühlen.“ Nach dem alten hermetischen Prinzip „wie innen, so außen“ können wir nur erleben und erfahren, was in uns selbst schon angelegt ist. Der Verstand gibt zwar die Richtung vor, aber das Gefühl liefert die Energie, um Wünsche zu verwirklichen.

Im Jahr 2011 erschienen in dieser Hinsicht zwei grundlegende neue Bücher von Manfred Mohr. „Die fünf Tore zum Herzen“ beschreiben die Ebenen der Herzöffnung näher. Sie werden gekennzeichnet durch die Begriffe Bewusstsein, Mitgefühl, Heilung, Erfüllung und Bestimmung. Viele Übungen helfen dabei, den Zugang zum Herzen Schritt für Schritt zu ermöglichen.

Das zweite Buch des Jahres 2011, „Das Wunder der Selbstliebe“, ist das letzte gemeinsame Buch mit seiner verstorbenen Frau Bärbel. Selbstliebe steht in engem Zusammenhang mit der Herzöffnung, ja beschreibt im Grunde denselben Vorgang aus einer anderen Perspektive. Je mehr sich das Herz öffnet, umso größer wird die Selbstliebe. Je mehr die Liebe in einem Menschen wächst, umso mehr öffnet sich auch sein Herz. Wenn sich Selbstliebe entwickelt, funktionieren auch Bestellungen wie von selbst. Und wie durch ein Wunder öffnen sich alle Türen…

2012 ist das nächste Buch dieser Reihe erschienen, „Das Wunder der Dankbarkeit“. Dankbarkeit, die wir im Herzen spüren und weitergeben, kommt hundertfach zu uns zurück. Dankbarkeit kann jedoch nur auf dem fruchtbaren Acker der Selbstliebe gedeihen. Denn nur wer gelernt hat, sich selbst wertzuschätzen, kann diese Anerkennung auch als schlichtes Danke auch an andere Menschen weitergeben. Dankbarkeit hat eine eigene, sehr stark transformatorisch wirkende Kraft. Wer gelernt hat, zu sich und zu seinem Leben aus vollem Herzen Danke zu sagen, auf den wartet sein persönliches Glück schon um die Ecke.

Manfred Mohr bietet auch Seminare und Einzelcoachings an.